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Schwerpunkt von Anette Klaas

Sichere Mobilität

Zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder dem Rollstuhl sicher zwischen Wohnorten, Schulen, Zentren und Bahnhöfen unterwegs sein.

Was wir konkret wollen
Unsere Haltung
Mobilität ist Daseinsvorsorge. Entscheidend ist nicht nur, ob eine Verbindung existiert, sondern ob sie im Alltag sicher, direkt und barrierearm nutzbar ist.

Die Ausgangslage

Was das für
Waldshut-Tiengen bedeutet.

Die Achse zwischen Waldshut und Tiengen ist ebenso wichtig wie die Verbindung der zehn weiteren Stadt- und Ortsteile. Das städtische Radverkehrskonzept benennt direkte Pendler- und Basisrouten, zugleich bestehen im Alltag noch Lücken und Abschnitte, auf denen Radverkehr an Straßen geführt wird.

Für Kinder, ältere Menschen und Personen mit Einschränkungen entscheiden sichere Querungen, freie Gehwege und erreichbare Haltestellen darüber, ob sie selbstständig unterwegs sein können. Mobilitätsplanung muss deshalb Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr gemeinsam betrachten und Konfliktstellen zuerst lösen.

Kommunaler Blick

Wir konzentrieren uns auf Entscheidungen, die die Stadt selbst treffen, anstoßen oder gemeinsam mit ihren Partnern wirksam beeinflussen kann.

Aktuelle Herausforderungen

Wo heute
Handlungsbedarf besteht.

01

Lücken im Netz

Einzelne gute Abschnitte reichen nicht, wenn dazwischen unsichere Übergänge oder fehlende Verbindungen bleiben.

02

Schul- und Alltagswege

Unübersichtliche Einmündungen, schnelle Fahrzeuge und fehlende Querungshilfen treffen besonders ungeschützte Verkehrsteilnehmer.

03

Blockierte Flächen

Zugestellte Geh- und Radwege oder Haltestellen erzeugen gefährliche Ausweichbewegungen und verhindern Barrierefreiheit.

Kommunal möglich

Was wir konkret
voranbringen wollen.

01

Gefahrenstellen priorisieren

Hinweise aus Schulwegplänen und Bürgerschaft in einer nachvollziehbaren Maßnahmenliste bündeln und abarbeiten.

02

Netzlücken schließen

Die Verbindungen zwischen Doppelstadt, Bahnhöfen und Ortsteilen schrittweise als zusammenhängendes Netz entwickeln.

03

Querungen verbessern

Zebrastreifen, Mittelinseln, Sichtbeziehungen und barrierearme Bordsteine dort prüfen, wo viele Menschen die Straße queren.

04

Wege freihalten

Kontrollen und verständliche Parkregelungen so einsetzen, dass Gehwege, Radwege und Haltestellen verlässlich nutzbar bleiben.

Woran Fortschritt sichtbar wird

Gute Politik braucht
prüfbare Ergebnisse.

  1. 01Weniger offene Gefahrenstellen auf Schulwegen
  2. 02Mehr durchgängige Fuß- und Radverbindungen
  3. 03Freie, barrierearme Gehwege und Haltestellen

Vertiefung

Offizielle
Hintergründe.

Die verlinkten Informationen stammen von der Stadt Waldshut-Tiengen oder dem Landkreis. Die politischen Schwerpunkte und Vorschläge auf dieser Seite sind die Einordnung der Neutralen Liste.